Minimalinvasive Implantologie – Zahnimplantate in unserer Praxis für Oralchirurgie in Neunburg vorm Wald

Das Einbringen von Implantaten in unserer oralchirurgischen Praxis in Neunburg vorm Wald gehört für uns zur täglichen Routine. Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan, die in den Kieferknochen eingebracht werden und dort einwachsen. Darauf lässt sich Zahnersatz fest verankern – für optimale Ästhetik und festen Halt.

Die Zahnimplantologie auf hohem technischen Niveau – gerade auch bei schwierigem Knochenangebot – ist für Dr. Christoph von Wenz zu Niederlahnstein als ehemaliger Oberarzt seit Jahren Hauptbetätigungsfeld. Mit einem digitalen Volumentomographen (DVT) neuster Generation ausgestattet, werden Implantationen dreidimensional am Computer geplant und über Führungssysteme beim Patienten präzise eingesetzt. Oftmals lässt sich dadurch in Verbindung mit modernen minimalinvasiven Operationstechniken ein aufwändiger, kostenintensiver Knochenaufbau vermeiden. Dies kann natürlich auch in vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihrem Hauszahnarzt erfolgen, der Sie für das Einbringen der Implantate an uns überweist.

Als Fachzahnarztpraxis für Oralchirurgie können wir in einem speziellen Eingriffsraum optimale Hygiene und perfekt aufeinander abgestimmte Arbeitsabläufe beim Einsetzen von Implantaten gewährleisten.

Wir arbeiten mit verschiedenen Implantatsystemen und -herstellern und wählen auch in Absprache mit Ihrem behandelnden Hauszahnarzt das für Ihre Situation am besten geeignete Implantatsystem aus.

3D-Planung / Dreidimensionales Röntgen mit DVT

Früher musste die Planung zum Setzen von Zahnimplantaten vor allem auf der Grundlage zweidimensionaler Röntgenbilder (2D) erfolgen. So konnte vor allem die Breite des Knochens oft erst bei der Operation beurteilt werden. Vor mehr als zehn Jahren wurden erste Systeme entwickelt, um den Knochen vor der Operation dreidimensional (3D) darzustellen und mit speziellen Programmen das Einsetzen der Implantate im Computer zu simulieren. Diese Systeme wurden in den letzten Jahren perfektioniert, so dass jetzt im Vorfeld einer Implantatversorgung verbindliche Aussagen zum Thema Knochenangebot, Implantatposition, Implantatanzahl, Umfang des chirurgischen Eingriffes, Kostenrahmen und Behandlungsergebnis möglich sind. Basis hierfür ist eine dreidimensionale Aufnahme ihres Kieferknochens mittels der Computertomographie (CT) oder der neueren strahlungsärmeren Technik der digitalen Volumentomographie (DVT).

In unserer Fachzahnarztpraxis in Neunburg vorm Wald verfügen wir über einen digitalen Volumentomographen (DVT). Hiermit können wir den Knochen im Bereich des Gesichtsschädels und des Kieferknochens 3Dimensional darstellen und das mit einer Präzision von 0,2 mm.

Bereits im im Rahmen des Vorgespräches zur Implantat-Behandlungsplanung sind wir so in der Lage – zusammen mit Ihnen – am Computerbildschirm die Anatomie Ihres Kieferknochens 3Dimensional zu sehen und virtuell die gewünschten Implantatpositionierung simulieren. 

Schon vor der OP kann so am Bildschirm mit Hilfe des 3D-Röntgenbildes beurteilt werden, ob Ihr Knochen für eine Implantation ausreicht oder in welchem Umfang ein Kieferknochenaufbau notwendig wird.

3D-Schienengestüzte Implantation / Navigation

Darüber hinaus kann dann diese Planung aus dem Computer an unser zahntechnisches Fachlabor oder eine spezielle Produktionseinheit übermittelt werden. Diese fertigen dann eine spezielle Navigationsschablone an, welche den Implantatbohrer und das Implantat bei der Operation an der geplanten Stelle präzise in die ideale dreidimensionale Position führt. Damit setzen wir die am Computer geplante Operation präzise und sicher im Patientenmund um. Die Präzision ist so hoch, dass es in speziellen Fällen auch möglich ist, vor der Operation provisorischen Zahnersatz herzustellen, der dann noch während des operativen Eingriffes fest auf die neuen Implantate fixiert wird. Je nach individueller Ausgangslage ist es möglich mit einer herausnehmbaren Prothese unsere Fachzahnarztpraxis zu betreten und nach 3-4 Stunden diese wieder mit provisorischem, festsitzenden Zahnersatz zu verlassen.

Speziell bei gefährdeten Strukturen, wie dem Unterkiefernerven (der u.a. die Unterlippe mit Gefühl versorgt) oder benachbarten Zähnen, bietet dieses moderne und fortschrittliche Implantologie-Verfahren größtmögliche Sicherheit, um Komplikationen und Risiken zu minimieren.